Girokonto eröffnen – so geht‘s
Internetbanken bieten meist im Vergleich zu ortsansässigen Filialbanken die besseren Konditionen an. Dies gilt auch für den Girokonto-Bereich. Hier können oftmals jährliche Gebühren in dreistelliger Höhe eingespart werden, wenn sich Verbraucher für ein Angebot einer Onlinebank entscheiden. Doch wie geht man vor, wenn man ein entsprechendes Girokonto eröffnen möchte?
Der Ablauf gestaltet sich völlig unkompliziert. Zunächst einmal muss das passende Girokonto herausgesucht werden. Dies geht am leichtesten über einen Girokontovergleich, der im Internet kostenlos und unverbindlich zur Verfügung steht. Ist das Girokonto gefunden, das den individuellen Anforderungen entspricht, so kann man sich von der Vergleichsseite aus direkt zum betreffenden Anbieter weiterleiten lassen.
Internetbanken stellen den Kontoeröffnungsantrag bereits online bereit. Die Unterlagen können direkt am Computer ausgefüllt werden, und müssen schließlich nur noch ausgedruckt werden. Abgefragt werden dabei persönliche Daten wie Name und Anschrift, sowie Informationen zum Einkommen und zur Berufstätigkeit.
Der ausgefüllte Kontoeröffnungsantrag wird nun unterschrieben und zur Post gebracht. Hier wird der Antrag gemeinsam mit dem Post-Ident-Verfahren an die jeweilige Bank verschickt. Beim Post-Ident-Verfahren handelt es sich um eine Methode zur Identifikation des Kontoantragstellers. Dieses Verfahren wird von einem Post-Mitarbeiter kostenlos anhand des von der Bank vorgefertigten Formulars sowie der Vorlage des Personalausweises durchgeführt.
Nach Eingang der Formulare bei der Bank erhalten Antragsteller in der Regel schon nach wenigen Tagen ihre Kontoeröffnungsunterlagen zugeschickt – inklusive Zugangsdaten zum Online-Banking, EC- und Kreditkarten. Das Girokonto steht ab diesem Zeitpunkt für alle anfallenden Finanzgeschäfte zur Verfügung.
Tagesgeldkonto: Sicherer Hafen in unsicheren Zeiten
An der Börse gibt es immer wieder einmal Turbulenzen – und selbst solide Fonds und Wertpapiere können dann blitzschnell Verluste erleiden. Immer mehr Anleger werfen ihre Papiere wieder auf den Markt, und die Kurse geben wie bei einer Kettenreaktion immer weiter nach. Unsichere Zeiten an der Börse sind riskant- und es ist daher ratsam, solche Zeiträume mit sichereren Anlagen zu überbrücken. Rentenpapiere, Immobilien oder Zertifikate sind Alternativen, allerdings bergen auch diese Anlageformen Risiken in sich. Die beste Lösung, um Kursschwankungen auszusitzen und abzuwarten, bis sich die Wogen auf den Finanzmärkten wieder geglättet haben, ist das Tagesgeldkonto. Hier können Anleger jeden beliebigen Betrag anlegen, und das zu attraktiven Zinssätzen. Einen Mindestanlagezeitraum gibt es auf dem Tagesgeldkonto nicht, sodass jeder selbst entscheiden kann, ob er das Tagesgeldkonto als kurzfristige Zwischenparkmöglichkeit, oder auch als längerfristige Sparanlage nutzen möchte. Die Verzinsung auf dem Tagesgeldkonto beginnt bereits ab dem ersten Euro. Für Neukunden gibt es von diversen Tagesgeld Anbietern immer wieder interessante Aktionsangebote, die beispielsweise mit einem Willkommensbonus oder besonders hohen Zinssätzen über eine bestimmte Zeit einhergehen. Das Tagesgeldkonto unterliegt nur geringfügigen Zinsschwankungen , und bildet so auch in unsicheren Zeiten einen sicheren Hafen für Anleger aller Art. Über einen Tagesgeldvergleich findet man schnell heraus, bei welcher Bank es aktuell die besten Zinsen und Angebote gibt.
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